Zum Inhalt (Access key c)Zur Hauptnavigation (Access key h)Zur Unternavigation (Access key u)

Privatsphäre-Einstellung

Wir verwenden auf dieser Website Cookies, die für den Betrieb der Website notwendig sind und deshalb auch nicht abgewählt werden können. Wenn Sie wissen möchten, welche Cookies das sind, finden Sie diese einzeln im Datenschutz aufgelistet. Unsere Webseite nutzt weiterhin externe Komponenten (YouTube-Videos, Google Analytics), die ebenfalls Cookies setzen. Durch das Laden externer Komponenten können Daten über Ihr Verhalten von Dritten gesammelt werden, weshalb wir Ihre Zustimmung benötigen. Ohne Ihre Erlaubnis kann es zu Einschränkungen bei Inhalt und Bedienung kommen. Detaillierte Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Google Translate

Mit Google Translate kann diese Webseite in andere Sprachen übersetzt werden. Wenn Sie eine Sprache auswählen, rufen Sie Inhalte auf Google-Servern ab. Der Webseitenbetreiber hat keinen Einfluss auf die Verarbeitung Ihrer Daten durch Google. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Google übermittelt werden, schließen Sie dieses Fenster mit einem Klick auf "X".

Um die Sprachwahl nutzen zu können, müssen Sie zunächst das Laden von externen Komponenten erlauben.

28. März 2026

Projektkurs der Q1 nimmt am "Hackathon" teil

Hackathon

Im Rahmen des Demokratie-Festivals der Stadt Borken fand am vergangenen Donnerstag ein sogenannter „Hackathon“ statt, an dem 15 Schülerinnen und Schüler des Q1-Projektkurses „Nachhaltigkeit“ teilnahmen. Begleitet wurde die Gruppe von ihrer Kursleiterin Frau Müller.

Zu Beginn der Veranstaltung kamen die Jugendlichen in einer offenen Gesprächsrunde mit der Bürgermeisterin ins Gespräch. Gemeinsam wurde darüber diskutiert, an welchen Stellschrauben in Zukunft gedreht werden muss, damit sich insbesondere junge Menschen in Borken wohler fühlen. Dabei standen Themen wie eine verbesserte Kommunikation – etwa durch einen eigenen Social-Media-Account für Jugendliche – sowie der Wunsch nach einem eigenen Treffpunkt für Jugendliche ab 16 Jahren im Mittelpunkt.

Im weiteren Verlauf arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen an konkreten Ideen und Konzepten, die sie kreativ ausarbeiteten und präsentierten. Der Hackathon bot den Teilnehmenden somit nicht nur die Möglichkeit, ihre Anliegen zu äußern, sondern auch aktiv an Lösungsansätzen mitzuwirken.

Insgesamt stellte die Veranstaltung eine wertvolle Gelegenheit dar, junge Menschen zu beteiligen, ihre Stimmen hörbar zu machen und sie als Teil eines Prozesses einzubinden, der langfristig Veränderungen in der Stadt anstoßen kann.